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Professionelles SEO-Linkbuilding

Welche Linkarten zum Erfolg führen

In einer hauseigenen Studie zeigt die Agentur Libako auf, welche Linkarten ideal für einen erfolgreichen Linkaufbau sind und welche man besser außen vor lassen sollte. Dazu nahmen sie die Linkprofile der 20 Gewinner und 20 Verlierer des ersten Pinguin Updates (insgesamt knapp 80.000 eingehende Links) genauer unter die Lupe. Auf Basis der Ergebnisse konnten die einzelnen Linkarten bewertet und benotet werden.

1. Note 1: Authority Links: Die Eintrittskarte zum erfolgreichen Linkbuilding ist eindeutig das Setzen von hochwertigen und vertrauenswürdigen Artikeln auf Autoritäts-Webseiten (Webseiten mit hohem Grad an Zuverlässigkeit (viele eingehende Links), bspw. Wikipedia oder die Webseite des Auswärtigen Amts). Diese Strategie ist zwar eine der aufwändigsten, aber dafür sehr lohnenswert. Um das Vertrauen von Google nicht zu verlieren, sollte man allerdings einen Anteil von 15% Authority-Links nicht überschreiten.

2. Note 2: Foren: Bei der zweitbesten Linkart handelt es sich laut der Studie um vertrauenswürdige Links aus Foren. Der Anteil an natürlichen Forenlinks im Linkprofil variiert allerdings von Branche zu Branche. Mit einem Blick auf das Linkprofil großer Marken aus der eigenen Branche lässt sich hier eine Aussage treffen. Verfügen diese über eine Menge Forenlinks, dann ist das ein klares Signal.

3. Note 2: Blogs: Link-Empfehlungen von seriösen Bloggern mit entsprechendem AuthorRank (Google Indikator zur Bewertung eines Autors von Webinhalten) sind qualitativ sehr von Bedeutung. Diese Strategie sollte man unbedingt kontinuierlich ausbauen und pflegen.

4. Note 3: Branchenbücher: Links aus vertrauenswürdigen Branchenbüchern wie Gelbe Seiten oder Klicktel sollten nicht unterschätzt werden und sind sehr zu empfehlen. Da einige Branchenbücher auch als Printversion erscheinen, ist diese Linkart ideal als klassische Werbung.

5. Note 3: Frage-Antwort-Portale: Links solcher Art sind sehr natürlich und in gewissem Umfang empfehlenswert. Die Sichtbarkeit einiger Portale, wie beispielsweise gutefrage.net und wer-weiss-was, sind beachtlich und demnach sehr zu empfehlen.

6. Note 4: Links aus Presseportalen: Im Gegensatz zu den drei bereits genannten Linkarten finden sich in Presseportalen noch viele „echte“ Inhalte, die durchaus Bestandteil einer seriösen Linkaufbau-Strategie sein können. Mit Portalen wie OpenPR und Pressebox kann man nichts falsch machen.

7. Note 5: Social Bookmark Links: Auch hier gilt - nur die besten Portale mit einer gewissen Sichtbarkeit in Suchmaschinen verwenden. Empfohlen werden beispielsweise Favoriten.de und Linkarena.

8. Note 5: Webkataloge: Hier handelt es sich um eine der ältesten Linkarten. Man sollte unbedingt nur sehr gut ausgewählte Portale verwenden. Webkataloge, die mit unzähligen Einträgen von Webseiten überfüllt sind, sollte man besser meiden.

9. Note 6: Artikelverzeichnisse: Die sogenannten „Ranking-Manipulierer“ sind absolut nicht empfehlenswert. Artikelverzeichnisse sind vor einigen Jahren nur zu dem Zweck erstellt worden, einfach und schnell Links aus Artikeln aufzubauen. Demnach wurden zu 99% nur absolut minderwertige Inhalte ohne jeden Mehrwert für den Leser erstellt.

Fazit

Die Analyse zeigt, dass die deutliche Mehrheit der Gewinner über viele Forenlinks und Bloglinks verfügt. Auf die Gewinner-Webseiten verweisen außerdem durchschnittlich die 10-fache Anzahl an Authority Links als auf die Verlierer-Webseiten. In Presseportalen ist der Großteil der Gewinner nicht vertreten und nahezu alle verzichteten auf Links aus Artikelverzeichnissen.

Laut der Studie sieht das perfekte Verhältnis von Linkarten im Linkprofil folgendermaßen aus:

- Premium Gastartikel und sinnvolle Forenbeiträge sollten jeweils mit    20% im vorhanden sein
- Hochwertiger Linktausch ist idealerweise mit 15 % im Linkprofil vertreten
- Die lohnenswerten Authority Links führen mit 10% zum Erfolg
- Einträge in ausgewählten Verzeichnissen, in Branchenbüchern und seriöse Pressemeldungen      sollten jeweils mit 5% vorhanden sein
- Die restlichen 20% des Profils können mit sonstigen Strategien gefüllt werden.

 

http://www.libako.de/linkaufbau-studie-9-linkarten

 

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BloggerSandra Brose

Sandra hat Medien und Informationswesen (B.Sc.) und Medien und Kommunikation (M.Sc.) an der Hochschule Offenburg studiert und leitete den Bereich Online-Marketing bei der avenit AG bis Ende 2015.



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