Was ist eine Landing Page - Die 11 wichtigsten Elemente

Die 11 wichtigsten Elemente einer Landing Page

Landing Pages sind immer gefragter bei Unternehmen, die sich auch online bewegen wollen.

Was genau ist eine Landing Page?

Allgemein versteht man unter einer Landing Page eine spezifisch erstellte Webseite eines Unternehmens, die auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert wird. Diese Webseite erscheint entweder nach dem Mausklick auf ein Werbemittel oder aber in Folge eines Eintrages in einer Suchmaschine wie zum Beispiel Google. Demzufolge ist der hauptsächliche Zweck von Landing Pages ein verbessertes Suchmaschinenmarketing.

Im Zentrum der Webseite steht häufig ein zu vermarktendes Produkt oder Angebot, welches das Interesse des Nutzers wecken soll und im besten Fall als Entscheidungsträger dient. Grundsätzlich enthalten Landing Pages nur die wichtigsten Informationen des zu vermarktenden  Produktes.

Aufbau einer Landing Page

Um einen kurzen Überblick zu verschaffen, wie eine Landing Page aufgebaut ist, werden im Folgenden die 11 wichtigsten Elemente zusammenfassend dargestellt.

1.    Zunächst ist es das Logo, welches  als „Ankerpunkt“ für den Nutzer dient. Jenes veranschaulicht die wichtigsten persönlichen Firmenwerte und soll sich dadurch von den anderen Wettbewerbern optisch unterscheiden. Außerdem lässt es den Nutzer den Absender der Seite erkennen und ihn daher gegebenenfalls an dessen vorherige Erfahrungen mit der Firma anknüpfen.

2.    Ein weiteres Element ist der „Hero Shot“. Dies ist ein Bild eines Produkts versehen mit einem Erklärungstext, der die Emotionen des Nutzers anregen soll.

3.    „Bin ich hier richtig?“ Eine Antwort auf diese Frage sollen Headline und Subline bieten. Sie geben dem Nutzer das Gefühl das Gesuchte gefunden zu haben, was durch kurze, informative, relevante und prägnante Texte erreicht wird.

4.    Zudem ist die Einleitung ein wichtiges Element. Sie dient als Erläuterung des dargestellten Produktes oder der Dienstleistung.

5.    Die „UVP“ (Unique Value Proposition) veranschaulicht dem Webseitenbesucher in Textform den Nutzen des Produktes und die Besonderheit des Angebots.

6.    Von großer Relevanz ist auch die „Erklärung“ des Preises. Dies erfolgt entweder durch begründete Preisreduzierung oder dem Prinzip der Verknappung.

7.    Des Weiteren gibt es den „Call-to-Action“. Dies ist der erste Schritt des Nutzers in den Conversion-Funnel, der deutlich sichtbar und zum Klick einladend sein soll.

8.    Als entscheidungsbestärkendes Argument für die Produktwahl des Nutzers dient das Landing-Page-Element „Reason Why“. Dieses kann entweder in Form von Statistiken, Tabellen, Grafiken, Charts oder Texten verwendet werden und sorgt für die logische Begründung, warum der Kunde sich für das Produkt entscheiden sollte.
9.    Zudem gibt es das Funktionsprinzip, das vereinfachte Illustrationen komplexer Produkte oder Vorgänge, wie unter anderem technische Zeichnungen, Scribble oder Videos beinhaltet.

10.    Das Element  „Testimonials“ bietet dem Nutzer die Möglichkeit die Vor- und Nachteile des Produktes authentisch zu erfahren oder sie anderen Nutzern mitzuteile und sich auszutauschen.

11.    Das letzte wichtige Element der Landing Page ist das Trust-Element. Es soll das Vertrauen des Nutzers durch Siegel, bekannte Marken oder Gesichter, redaktionelle Zertifikate oder Social-Media-Elemente (wie z.B. Facebook Likes) wecken und ihn dadurch in seiner Entscheidung bestärken.

Dies sind also die wichtigsten Bestandteile einer Landing-Page, doch wie sieht es mit der Umsetzung aus? Lassen sich diese Elemente überhaupt alle umsetzen? Vergleicht man nun die Landing-Pages mehrerer Firmen untereinander so stellt man fest, dass sich diese Frage mit nein beantworten lässt. Die Qualität scheint erschreckend schlecht. Grundsätzlich ist es die Aktualisierung der Landing-Pages, die von vielen Firmen einfach missachtet wird. Außerdem scheint die Ausarbeitung der Webseite deutlich besser und Landing-Page und Webseite zudem nicht genau aufeinander abgestimmt zu sein. Gute Landing-Pages sollten jedoch ständig aktualisiert und verändert werden, um bei dem sich ständig erneuernden Onlinemarkt mithalten zu können.

Fazit

Es wird immer wichtiger im Internet, die Produktvorteile für die Zielgruppen individuell angepasst darzustellen, damit ein maximales Kaufinteresse erzeugt werden kann. Entsprechend macht es viel Sinn über dieses Instrument nachzudenken und auch einzusetzen.

Wenn Sie wissen wollen wie auch Sie davon profitieren können, melden Sie sich bei uns:
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BloggerSandra Brose

Sandra hat Medien und Informationswesen (B.Sc.) und Medien und Kommunikation (M.Sc.) an der Hochschule Offenburg studiert und leitete den Bereich Online-Marketing bei der avenit AG bis Ende 2015.



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